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| 21.August 2009 |
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Nigeria Connection schlaegt wieder zu |
Nicht locken lassen
Betrueger versenden derzeit E-Mails, in denen sie sich als persoenliche
Assistenten von Praesident Robert Mugabe ausgeben. Darueber berichtet
das IT-Sicherheitsunternehmen Sophos http://www.sophos.com . In der
Spam-Mail heisst es, dass der vermeintliche Assistent Zugang zu einer
Summe von 22,5 Millionen Dollar habe und plane, dieses Geld in das Land
des E-Mail-Empfaengers zu transferieren. Dazu benoetige er jedoch Hilfe.
Der Empfaenger soll nach Suedafrika reisen, um alles weitere zu
besprechen. Vorab soll er jedoch private Daten wie Name, Adresse,
Telefonnummer und Beruf mitteilen. In der Regel laufen derartige
Angebote im weiteren Verlauf so ab, dass dem Empfaenger fuer seine Hilfe
eine hohe Provision in Aussicht gestellt wird. Zunaechst wird man jedoch
erst einmal selbst zur Kasse gebeten - etwa fuer angeblich anfallende
Gebuehren. Mit dem gezahlten Geld machen sich die Betrueger dann aus dem
Staub. Empfaenger solcher oder aehnlicher Mails sollten diese umgehend
loeschen und keinesfalls weiterleiten. Mehr Infos zum Thema "Nigeria
Connection" gibt es auch auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite
http://www.bsi-fuer-buerger.de/abzocker/05_0603.ht ... .
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