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| 21.August 2009 |
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Schwachstelle in mehreren Browsern entdeckt |
Nicht verschluesselt
Eine Sicherheitsluecke in verschiedenen Browsern - unter anderem
Internet Explorer, Chrome, Opera und Safari ermoeglicht Angreifern,
Inhalte von mit https verschluesselten Webseiten zu manipulieren. Davon
berichtet die IT-News-Seite Heise http://www.heise.de . Kriminelle
koennten somit zum Beispiel Banken-Webseiten manipulieren, die mit https
gesichert sind. Die Hersteller der Browser wurden ueber die Problematik
informiert und sollen bereits Gegenmassnahmen ergriffen haben.
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